Presse




Märkische Allgemeine, 07.02.2011


KONZERT: Fliegende Petticoats

Bandana ließen die Kulturscheune in Thyrow wackeln

THYROW - „So wie der Sound war, ist es das Beste, was man machen kann“, so die Überzeugung von Bandana-Sänger Andreas Matthes. Ihm geht auch darum, diesen Sound am Leben zu erhalten. Das machen Bandana sehr erfolgreich seit mittlerweile zehn Jahren, denn am Wochenende begann ihre Jubiläumstour zum 10. Bandgeburtstag. Der wohl einflussreichste US-amerikanische Country-Sänger und Songschreiber Cash war dermaßen produktiv, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Der Coverband Bandana wird nie die Musik ausgehen. Von den mehr als 1000 Johnny-Cash-Songs sind „erst“ rund 200 im Repertoire der Sachsen. Sänger Andreas Matthes: „Genug Material für die nächsten zehn Jahre.“ Das Publikum wird immer anspruchsvoller. Während früher vor allem bekannte Hits wie „Ring of Fire“ gewünscht waren, sind es heute seltenere Stücke.

Die Kulturscheune Thyrow platzte aus allen Nähten – eine bunte Mischung aus Jung und Alt. Neben erdfarbenen märkischen Cowgirls und -boys sah man auch ein paar weibliche Farbtupfer im farbenfrohen Petticoat. Gemeinsam stürmen sie nach den ersten drei Liedern auf Tanzfläche und Bühne.

„Mir gefällt der Lebensstil und vor allem die Musik von Johnny Cash“, begründete Dajana Vietz aus Thyrow ihr Kommen. Sie wurde über den Film „Walk the Line“ vom Cash-Fieber infiziert und pflegt den Stil der Sechziger auch im Alltag. „Das sieht einfach verdammt feminin aus“, so Vietz, die einen roten Petticoat mit weißen Punkten trug. Ihr Lebensgefährten – in Lederjacke und mit viel Gel im Haar– machte mit ihr die Tanzfläche unsicher.

Auch wer nur die Show genießen wollte, hatte seine helle Freude. Bassist Bodo lieferte eine Mischung aus Musik und Akrobatik ab, griff in jeder erdenklichen Position in die Saiten griff und stand auch schon mal auf seinem Instrument.

Ein kleiner Wermutstropfen: das fehlende Lächeln von Sängerin Miriam Spranger, die technisch perfekt mit ausdrucksstarker Stimme sang, während die drei Jungs neben ihr und die Besucher offenbar sehr viel mehr Spaß hatten. (Von Mike Jentsch)






Mitteldeutsche Zeitung, 02.02.2011







Freie Presse, 13.12.2010







Vogtland Anzeiger, 08.10.2010







Torgauer Zeitung, 28.09.2010







Sächsische Zeitung, 13.09.2010







Vogtland Anzeiger, 26.04.2010







Vogtland Anzeiger, 16.04.2010







Zossener Rundschau, 08.02.2010







Mitteldeutsche Zeitung, 02.02.2010







Westfalen-Blatt, 16.09.2009







Chemnitzer Morgenpost, 13.08.2009







Freie Presse, 07.08.2009







Western Mail, Heft 07/2009







suedkurier.de, 19.05.2009







Badische Zeitung, 17.05.2009


"BANDANA" IM FOLKTREFF

Countrysongs aus einer anderen Welt

"Bandana" nennt sich die Gruppe, die beim Folktreff ihr Publikum mit Songs von Johnny Cash begeisterte. Bandana, das ist das Halstuch, mit dem sich die Cowboys vor Staub schützen. Zwar trug keiner der Musiker ein solches Tuch, aber Cowboystimmung kam trotzdem auf.

BONNDORF. "Bandana" nennt sich die Gruppe um den Sänger Andreas Matthes, die am Freitag beim Folktreff ihr Publikum mit Songs von Johnny Cash begeisterte. Bandana, das ist das Halstuch, mit dem sich die Cowboys vor Sand und Staub schützen. Zwar trug keiner der Musiker ein solches Tuch, aber Cowboystimmung kam trotzdem auf, schon mit den ersten Takten der Musik.

Ein von Kontrabass und Schlagzeug getriebener galoppierender Rhythmus verwandelte das Foyer der Bonndorfer Stadthalle in einen virtuellen Western-Saloon, wie er in John-Wayne-Filmen nicht eindrucksvoller dargestellt sein könnte. Zwar fehlten bei dem Bonanza-Sound die echten Pferde, dafür gab es einen ganz in Schwarz gekleideten Sänger mit ebenso schwarzer Bassstimme, der dem 2003 verstorbenen Johnny Cash, dem berühmten "Man in Black", eine Wiedergeburt bescherte. Ein Revival also, eine durchaus gewagte Sache angesichts der überragenden Bedeutung dieser Country-Legende.

Sänger Andreas Matthes und seine Begleiter beschränkten sich deshalb ganz bewusst auf die Zeit, als Johnny Cash bei Sun Records unter Vertrag stand, jener Plattenfirma, die damals auch Elvis Presley betreute. Es war die Zeit von 1955, seiner ersten Veröffentlichung zusammen mit den "Tennessee Two", Luther Perkins und Marshal Grant, bis 1967, dem Jahr, in dem Cash sich das Leben nehmen wollte und eine wilde Phase von musikalischer Kreativität, Erfolgsrausch und Drogenmissbrauch zu Ende ging..

Die Hits aus jener Zeit wirken heute zum Teil weit entfernt. Die nachdenklichen Texte über die Mühsal des Lebens auf dem Lande (How high is the water, momma), über Liebe (Ring of fire) und Einsamkeit (There you go, I still miss someone), über die Sehnsüchte der Jugend (Hey Porter) ebenso wie über ihre Fehltritte (Folsom prison blues), all diese Texte scheinen aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt zu kommen, doch mit der tänzerisch lockeren musikalischen Umsetzung kamen sie auch bei den Zuhörern in Bonndorf an. Dazu trug der rhythmische Drive der Band ebenso bei wie der Gesang des tief dröhnenden und bei den Ansagen leicht sächselnden Andreas Matthes, bei dem man sich immer wieder fragte, wo er das gewaltige Stimmvolumen herholt. Körpervolumen jedenfalls ist es nicht, das brachte eher Bassist Bodo Martin mit, der allerdings eher für die nicht verbalen Spaßeinlagen zuständig war - abgesehen davon, dass er neben Oliver Sachs am Schlagzeug und Markus Lang an der Rhythmusgitarre für einen angemessen satten Sound sorgte. Der mündete zwar nicht sofort in begeistertes Mitklatschen, auch wenn der kaugummikauende Spaßvogel am Stehbass dies wiederholt mit weit ausholender Geste einforderte, aber nach und nach gewann doch die drängende Suggestivität des Country-Rhythmus die Oberhand. Ergänzend kam gelegentlich die Sängerin Miriam Spranger in der Rolle von Cashs Ehefrau June Carter Cash zum Einsatz.

Alles in allem wurde der Abend dann auch für jene, die Johnny Cash nicht in ihrer CD-Sammlung haben, zum nachhaltigen Ereignis. Und die richtigen Fans bekamen nach dem offiziellen Teil des Programms im Rahmen eines kleinen Wunschkonzerts noch ihre Lieblingshits auf Zuruf nachgeliefert. Andreas Matthes bewies dabei, dass er sich bestens im Repertoire des Johnny Cash auskennt. Aber als es schließlich auf Mitternacht zuging, mussten er und seine Band dann doch endlich zum Schluss kommen. Auch wenn im Publikum nicht wenige gern noch mehr gehört hätten. (Gerhard Wiese)






Medien Mittweida, 19.03.2009


Von: Jan Holubek

Sound of Johnny Cash
"BANDANA" begeistern Studenten

Mit über 280 Auftritten seit 2002 sind "BANDANA" die meistgebuchte Johnny Cash Tribute Band Deutschlands. Am 18. März stand auch der Mittweidaer Studentenclub auf ihrem Terminplan. medien-mittweida.de sprach mit der Coverband über ihr außergewöhnliches Konzept.

Es dauert nicht lang und die Besucher lassen sich von der Countrymusik mitreißen. Sie klopfen und klatschen zum Takt der Musik und tanzen im gut gefüllten Studentenclub. Von "Cry Cry Cry" über "Ring of Fire" und "Walk the Line" bis hin zu "Hurt" – das Repertoire von "BANDANA" ist groß. Dabei spielen sie ausschließlich Songs, die ihr Idol Johnny Cash entweder live gespielt oder auf Tonträgern veröffentlich hat. Der Sänger mit der rauen Stimme und den kritischen, unkonventionellen Texten hat es besonders Bandleader Andreas Matthes angetan. Schon seit 2001 beschäftigt er sich mit dem Leben und der Musik des "Man in Black". Deshalb kann er fast alle Musikwünsche aus dem Publikum erfüllen.

Ungewöhnlicher Tourplan

Ein Blick in den Terminplan der Coverband erstaunt: Auf der Liste stehen nicht nur Saloons und Country-Festivals, sondern Events und Locations jeglicher Art. Darunter befinden sich Punkkonzerte, Hochzeiten, Golfplätze, Kirchen und sogar Gefängnisse.






Märkische Allgemeine, 02.03.2009


COUNTRY: „Man in Black“ aus Sachsen
Die Coverband Bandana ließ ihr Idol Johnny Cash in der Kulturscheune Thyrow wieder auferstehen

THYROW - Stets ganz in Schwarz, die Gitarre lässig geschultert, trat die Country-Ikone Johnny Cash vor sein Publikum. Er sang mit rauer Stimme von Gott, der Liebe, dem Wilden Westen, aber auch von den Armen, Unterdrückten und Ausgestoßenen. 2003 segnete Johnny Cash im Alter von 71 Jahren das Zeitliche. Doch echte Legenden sterben nie. Mit der Coverband Bandana feierten Fans in der rappelvollen Thyrower Kulturscheune die Wiedergeburt des unvergesslichen Country-Barden.

Mit Bodo Martin (Kontrabass), Oliver Sachs (Drums) und Markus Lang (Gitarre) will Bandleader Andreas Matthes das Original so stilecht wie möglich herüberbringen. Er selbst mimte, komplett in schwarz gehüllt, den Altmeister Cash höchstpersönlich. Warum „The Man in Black“ Cash auf der Bühne ausschließlich Schwarz trug, erklärte Matthes gerne: „Cash wechselte die Farbe so lange nicht, bis alles Böse, Sündhafte und Gottlose von der Welt verschwunden ist!“.

Neben dem schwarzen Dress für die Cash-Reinkarnation stimmten auch weitere Details: so biss Bodo Martin seinen Kaugummi wie dereinst Cashs Bassist. Dass Bandana das Original so perfekt wie möglich imitieren will, bezeugte auch Miriam Sprangers Auftritt. Sie übernahm den Gesangspart, den einst Cashs Ehefrau June Carter ausgefüllt hatte.

Was den Cash-Sound der aus dem sächsischen Burgstädt stammenden Coverband jedoch besonders authentisch wirken ließ, war Matthes' tiefe voluminöse Stimme – was überraschte, da der hagere junge Mann offensichtlich kaum Resonanzkörper mitbringt. Lediglich der etwas rauchige, verlebte Klang des drogenerfahrenen Originals fehlte.

„Echt Wahnsinn, wie nahe Matthes an den wahren Cash herankommt!“, freuten sich zwei ältere cowboybehütete Herren mit Western-Jacke und spitzen Lederstiefeln.

Zwar spielte Bandana wie Cash selbst lieber die nachdenklich-melancholischen Songs, doch durften die Publikumslieblinge nicht fehlen. Mit den legendären Superhits „Ring of fire“ und „Walk the line“ brachte die Band die Stimmung auf den Siedepunkt. (Von Andrea Keil)






Freie Presse, 10.09.2008







suedkurier.de, 25.08.2008


VS-Villingen
Festival fetzt drinnen wie draußen
VON UWE SPILLE

Regnet es oder regnet es nicht? Diese Frage treibt Open-Air Festivalmacher naturgemäß den Schweiß auf die Stirn. Gut, wenn man da ein Ausweichquartier im Trockenen nebenan hat wie beim Innenhoffestival, das jetzt zum 20. Mal über die Bühne geht.

VS-Villingen - Früher, im Innenhof der Sparkasse, wo alles begann, da gab es im Fall des Regenfalles ein knallbuntes, rundes Zelt. Allerdings war das nicht viel höher als das Publikum, und wer da nicht ganz vorne stand, sah nur noch maximal die Bäuche der Protagonisten auf der Bühne. Das waren dann die berüchtigten "Bauchkonzerte". Heute lächelt man über die alte Zeit und das Zelt und verzieht sich stattdessen in die Scheuer des Jugendhauses.

Was aber, wenn man sich dazu entschieden hat, drinnen aufspielen zu lassen, und kurz vor Beginn des Konzertes draußen der blaue Himmel strahlt? Dann nerven die Besucher, die fragen, warum denn das Konzert um Gottes Willen nicht draußen stattfindet. Aber irgendwann muss eine Entscheidung fallen und so entschied man sich also beim Festivalauftakt am Freitag für drinnen. Doch kurz vor dem Konzert blauer Himmel. Warum, um Gottes Willen?

Bandana, so bezeichnet man die Halstücher der Cowboys, und so heißt die Johnny Cash Coverband, die den Opener fürs Fest gaben. Wer glaubte, Johnny Cash zieht keinen Hund hinterm Ofen vor, sah sich getäuscht. Rappelvoll war die Scheuer, so dass selbst die Festivalmacher draußen vor der Tür nur stehend in den Genuss der musikalisch äußerst ansprechenden Band kamen. Locker waren sie drauf, die Jungs auf der Bühne, man merkte die große Bühnenerfahrung der Truppe auf Anhieb. Leicht sächselnd und sympathisch die Ansagen zwischen den einzelnen Cash-Songs, der Sound genau so, wie man es erwarten konnte, selbst als Country-Gegner musste man zumindest geistig den Cowboy-Hut ziehen. Doch das Beste: Pünktlich zum ersten Stück der Band begann es draußen endlich zu regnen. Gut entschieden also.

. . .






schwarzwaelder-bote.de, 25.08.2008


VS - Supertramp-Coverband beim Innenhof-Festival

Villingen-Schwenningen - . . .

Startschuss mit der Johnny-Cash-Coverband

Der Startschuss am Freitagabend mit der Johnny-Cash-Coverband fand vorsichtshalber wegen der Wetterkapriolen in der Scheuer statt. Rund 150 Gäste saßen oder standen dichtgedrängt im Konzertsaal. Nach der Pause wurden die ersten Reihen von Stühlen befreit. Dann kam mehr Stimmung auf, weil sich die Leute mitbewegen konnten. Bei »Ring of fire« oder »Walk the line got Rhythm« kurz vor der Pause sprang der Funke über und es kam Stimmung auf.

Bassist Bodo, kaugummikauend und mit Charisma, war immer in Bewegung mit seinem Kontrabass. Konträr dazu der Sänger und Johnny Cash-Epigone Andreas Mat­thes blieb stur auf einem Fleck stehend. Die Quartettformation wurde ab und zu bereichert durch den glasklaren und einwandfreien Gesang von Ily Veith.

Die Songs plätscherten so gemütlich vor sich hin wie der Ohio, der in dem Song »Down by the banks of the Ohio« besungen wurde. Zum Schluss zeigte der Sänger Andreas Matthes, wie gut er an der Harp war und die Stimmung hob sich an. Jubelnder Applaus erntete er dafür. beim letzten Stück »Jackson«.

Von Wolfgang Trenkle und Bärbel Wissert






CountryHome, 18.05.2008


BANDANA „Sound of Johnny Cash" …..Live bei Radio Euroherz

Es müsste 2005 in Geiselwind gewesen sein, wenn uns die Erinnerung keinen Streich spielt. Da stand die Band BANDANA auf dem Programm.
Mit dem Motto „Sound of Johnny Cash" traten sie an und im VIP- Bereich tauchte ein Schwarzgewandeter junger Mann, von der Statur sehr hager und dem Slang nach auch noch aus dem Osten der Republik, auf. Und der Junge, ohne sichtbaren Resonanzkörper, wollte Songs vom Meister Cash singen?, fragten sich nicht nur wir. Dann standen sie auf der Bühne in „Toni`s heiligen Hallen". Der Junge Mann, der eher wie ein mormonischer Wanderprediger aussah, legte los und wir waren überrascht. Nein, dass trifft nicht zu, wir waren begeistert. ANDREAS MATTHES hieß der Knabe und wenn man nicht hinsah, dachte man J.Cash höchstpersönlich stand auf der Bühne. Sie zogen eine tolle Show ab und wenn man die Cash/ Carter Familie so oft Live erlebt hat wie wir, dann gehört schon Talent dazu uns zu überzeugen. BANDANA hat es an diesem Tag geschafft und auch das verwöhnte Geiselwinder Countrypublikum zollte ihnen den gebührenden Applaus. Was uns unvergesslich bleiben wird ist die Sängerin, Julia, als Inkarnation von June Carter. Wie sie sich auf der Bühne bewegt, sitzt und singt wie June, sie spielt auch noch die Auto- Harb wie ihr großes Vorbild und macht damit den Eindruck perfekt. Nun die Zeit vergeht und wir haben auch BANDANA inzwischen öfter auf der Bühne gesehen. Zuletzt auf der CMM in Berlin. Wie wir ihrer ausführlichen Bio entnehmen, haben die Musiker öfter gewechselt, was aber dem Zuschauer nicht weiter stört, wenn der Sound gut und der Frontmann der gleiche ist. Nun haben sie sich auch in die illustre Liste der Live- Gäste von „Doc" Schulze eingereiht. Am 13. Mai 08 kamen sie in´s Hofer Medienhaus und wir nutzten die Gelegenheit die Menschen von BANDANA einmal näher kennen zu lernen. Neben Frontmann Andreas, waren noch Bodo, Markus und die Betreuerin Beate in´s Studio gekommen. Mit einem „Servus" begrüßte Bodo die Nordbayerischen Zuschauer und mit dem „Folsom Prison Blues" legten sie musikalisch los. Im Interview erklärten sie, dass man BANDANA vom Trio, bis zur acht köpfigen Band buchen kann. „Unser Schwerpunkt liegt auf den alten Klassikern, meist aus der SUN- Zeit, von Johnny Cash". Andreas war inzwischen einmal in Nashville/TN und auch einmal in Memphis, hat aber Johnny Cash leider nicht mehr persönlich kennen gelernt. Er sah ihn zum ersten Mal am 8. April 1997 bei seinem Konzert im Kulturpalast in Dresden. Wir waren damals auch dabei, zusammen mit Tom Astor und „Doc" Schulze. Johnny Cash wurde an dem Abend in die „German Country Hall of Fame" , wo man sich bis heute immer wieder fragt wo die überhaupt ist, aufgenommen. Einen Tag vorher konnten wir Johnny Cash, June Carter und Kris Kristofferson auf einer Pressekonferenz in Hof, vor ihrem Konzert in der Freiheitshalle, erleben und befragen. Andreas Matthes wurde 2001 von der J.Cash Tochter, Kathy Cash Tittle zu einem Lunch ins „Olive Garden" Madison/Nashville eingeladen. Die BANDANA`s haben circa 80 Songs von J. Cash im Programm und in den zwei Stunden Sendezeit dürfen sie reichlich davon spielen. Selbstverständlich werden „Ring of Fire", „Big River" oder „I walk the Line" gebracht. Auch das Instrumental „Bandana" wird gespielt und nach der Sendung sitzen wir, wie sollte es anders sein, noch lange in der Stammpizzeria zusammen und es gibt viel zu erzählen. Wer sich über die Band informieren möchte, kann die Website
www.bandana-music.de anklicken.

Peter und Uschi






mz-web.de - Mitteldeutsche Zeitung, 12.05.2008








Freie Presse, 31.12.2007







Western Mail, Heft 11/2007







Freie Presse, 08.09.2007







Freie Presse, 27.08.2007







Der Country Freund, 09/2007







Western Mail, 07/2007







Wheel, 07/2007







Freie Presse, 13.04.2007 14.04.2007






Freie Presse, 12.03.2007







Freie Presse, 27.02.2007







Vogtland Anzeiger, 27.02.2007







Musical Observer, 26.02.2007







Freie Presse, 22.02.2007







Western Mail, 03/2007
Country Music Messe -Bericht von Peter-Uwe Wien







Griz Weimer's Hot Country News - Country Home


Country Music Messe Berlin 2007

... Der Sonntag begann auf der Hauptbühne mit einer noch sehr unvorbereiteten „Bandana“, die so früh morgens normalerweise nicht zu spielen pflegen. Entsprechend wenig sprang hier der Funke über, wenngleich die handwerkliche und gesangliche Leistung von Andy und seinen Mannen erste Klasse waren. Die Schwarzwasser-Perlen übernahmen die Rolle der Carter Sisters und so wurde eine vollwertige Johnny-Cash-Show geboten, wie sie in Deutschland ihres gleichen sucht, Minimalschlagzeug (Snare Drum) eingeschlossen. „FolsomPrison Blues“, „San Quentin“, „I Walk The Line“, „Daddy Sang Bass“, „Keep On The Sunny Side“, „Bonanza“, die älteren Lieder von Johnny Cash standen im Vordergrund. „Ira Hayes“ natürlich unerlässlich, insbesondere in Zeiten, wo Clint Eastwood auf der Berlinale zeitgleich seinen entsprechenden neuen Film vorstellt, „Flaggs Of Our Fathers“, der vom Hissen der Flagge durch die sechs legendär gewordenen amerikanischen Soldaten auf der japanischen Insel IwoJima handelt, von denen der Indianer Ira Hayes einer war. ...

(Friedrich Hog und Werner Ost)






pro-country.de


12. Country Music Messe vom 9. bis 11. Februar 2007 in Berlin

Auf der Hauptbühne deplaziert, noch dazu zur gnadenlosen Zeit als Opener am Sonntag Morgen, war Bandana. Diese Band aus der Nähe von Chemnitz/Sachsen ist ein echtes Kleinod für Fans von Johnny Cash, die liebevoll ihr Programm vor allem dessen früher Zeit gewidmet hat. Kaum ein anderer hat sich leidenschaftlicher mit Cash beschäftigt als Sänger Andy Matthes und transportiert diese Authentizität mit Sorgfalt weiter. Bandana ist nicht für die Massen, sondern für einen kleinen Kult-Kreis. Hier lag es also eindeutig am Umfeld, dass ihr Auftritt nicht die verdiente Würdigung erhalten konnte. Schade. Und dennoch haben sie einen Eindruck hinterlassen, der echte Nostalgiker neugierig gemacht hat auf mehr von dem guten alten Zeug.

Bettina Granegger






SAPsite


Ode aan the man in black
Johnny Cash

30-01-2007


In 2003 overleed Johnny Cash. Mede dankzij de film Walk the Line is hij nu populairder dan ooit. In een afgeladen Ekko brengt de Duitse formatie Bandana - Sound of Johnny Cash een stijlvol eerbetoon aan 'the man in black'.
Tekst: Nanda Suwargana | Beeld: Merijn van der Vliet



Verjaardag
Qua animo heeft de uitverkochte Ekko vanavond geen enkele reden tot klagen. Het publiek? Overwegend jong, met hier en daar een uitschieter (lees: vijftiger). Johnny Cash is hot en coverband Bandana vaart er wel bij. De band formeerde in 2002, dat wil zeggen: voordat hun grote idool en inspiratiebron stierf. Op 26 februari jongstleden zou John R. Cash 75 jaar zijn geworden en dat moet gevierd worden!



Meezingen
De vierkoppige band gaat uiterst geconcentreerd van start. Al bij de eerste klanken wordt er hysterisch gejuicht, enthousiast gefloten en woest geklapt... Wat is hier aan de hand? Het lijkt erop dat zich heel wat echte Cash-fans in het pand hebben verzameld. De band geniet zichtbaar van de nu al geslaagde avond. Men zingt om het hardst mee met hits als Hurt en Ring of Fire, maar ook bij minder bekende nummers kunnen de Duitsers op ruime vocale ondersteuning van het publiek rekenen.



Krampachtig
Hoewel Matthes met zijn diepe stem de meester aardig weet te benaderen, vergt het zo te zien behoorlijk wat inspanning om dit stemgeluid zo goed mogelijk te kopiëren. De spanning druipt van zijn ietwat krampachtige gelaat en tussen de nummers door veegt hij zijn mond met de mouw af. Echter, wanneer Matthes bij het inzetten van Cocaine Blues met een uitzinnig gejoel geconfronteerd wordt, verschijnt er een brede grijns.



Jan Marijnissen?
Wat mij betreft is het feest pas echt compleet als de coverband de Bootleg Beatles-tactiek toepast, door ook qua uiterlijk zoveel mogelijk het origineel na te bootsen. Aan die gekkigheid doet Bandana helaas niet mee. Zanger Andreas Matthes is in het zwart gekleed, maar daar is dan ook alles mee gezegd. Geen donker, maar blond haar én een baardje. Ook speelt hij melodieus electrische gitaar, in plaats van de kenmerkende slaggitaar die Johnny Cash speelde. Gelukkig neemt gitarist Bodo Martin, die trouwens veel weg heeft van Jan Marijnissen, deze rol glansrijk over. Al met al een stijlvol eerbetoon. Wellicht volgend jaar weer?






Griz Weimer's Hot Country News


... Mit der sächsischen Gruppe Bandana begann der dritte Abschnitt des Abends. Im Stil des jungen Cash brachten sie insbesondere sein frühes Werk zu Gehör. Kontrabass, elektrische Gitarre, akustische Gitarre, Minimalschlagzeug, “Boom Chicka Boom” im Stil von Luther Perkins war angesagt. Wenngleich die Optik weniger an Johnny Cash erinnerte, als dies bei der slowakischen Johnny Cash Revival Band der Fall ist, war die stimmliche Nähe zu Cash beachtlich. In Person der “Schwarzwasserperlen Bernsbach” traten auch die Carter Sisters in Erscheinung, nicht nur im Hintergrund, sondern auch an prominenter Stelle z.B. bei „Wildwood Flower“. Mit „Ring Of Fire“ hatte sich die Formation in die Sechzigerjahre vorgearbeitet. „Ira Hayes“, über einen Indianer, der im zweiten Weltkrieg tapfer für sein Land gekämpft hatte, im Anschluss aber von den Weißen vergessen wurde, durfte ebensowenig fehle wie „Ghostriders“ oder „Johnny Yuma The Rebel“. Ruhigere Töne wie bei „I Would Like To See You Again“ wechselten sich ab mit feurigen Nummern wie „Jackson“, bei denen das Publikum richtig gut mitging. „Orange Blossom Special“ und „San Quentin“ ... Mandy und Bernd Wolf hatten sich schließlich für eine vierte Runde noch dazugesellt. Hier kamen etliche der Lieder zum Einsatz, die noch gefehlt hatten wie „Man In Black“.

...

(Friedrich Hog)






Günzburger Zeitung, 20.09.2006







Allschools Network - Hardcore / Funk / Indie / Metal



... Viel mehr habe ich mir aber nicht angeschaut, da fast zeitgleich im Saloon eine amerikanische Formation spielte, BANDANA genannt, welche sich 'Johnny Cash Cover' auf die Fahne geschrieben hatte. Da war ich doch neugierig. Und entäuscht wurde in der Tat niemand. Es stimmte alles. Von den ersten Aufnahmen bis zum letzten Release ("Hurt" auf DVD) wurden alle Bereiche der Country Legende abgedeckt. Der Sound war super und die Stimme des Sängers imitierte perfekt den unfehlbaren Klang eines Johnny Cash. ...






Welt Kompakt (NRW), 27.07.2006







Thommys Country News, 06/2006







Freie Presse, 02.03.2006







Stern, Heft 04 vom 18.01.2006







Freie Presse, 16.01.2006








Freie Presse, 15.08.2005







Döbelner Anzeiger, 21.06.2005







CountryHome, 17.05.2005


Pfingstfestival 2005 in Geiselwind


... Der Samstag beginnt leider mit Regenschauer, was besonders ärgerlich ist für die vielen Verkaufs- und Promotionsstände auf dem riesigen Freigelände. Die zahlreichen Camper und Trucker heizen ihre Grill`s an und feiern trotzdem. In er großen Halle beginnt die Band BANDANA, die sich dem "Sound of Johnny Cash" verschrieben hat, mit ihrem Programm. Für uns war die Formation aus dem Chemnitzer Raum, die positive Überraschung schlechthin. Sie kommen dem "Original", mit ihren Stimmen und der Instrumentierung, schon ganz nah. Wer sich intensiver informieren möchte, kann das unter www.bandana-music.de tun. Wir sind uns fast sicher, dass ihr erster Auftritt im "Countrymekka Geiselwind" sicher nicht ihr letzter war. ...

Peter und Rosmarie Wyrostek





Stadtnetz Wittenberg, 21.02.2005

Gute Stimmung bei Country-Musik im Irish Harp Pub in der Lutherstadt Wittenberg
geschrieben von: RLausch am 21.02.2005, 18:59 Uhr
Freitagabend. Endlich Wochenende. Lass uns auf ein Bier in den Pub gehen, Musik, die man lange nicht gehört hat, genießen. So muss sich mancher Pubbesucher gesagt und gedacht haben, denn der Irish Harp Pub in der Collegienstraße 71 in der Lutherstadt Wittenberg war gut gefüllt. Dicht gedrängt, sich unterhaltend, dabei Bier trinkend, warteten Junge und Alte, ...

Frauen und Männer, manche darunter mit einem Westernhut oder einem Basecap auf dem Kopf, auf die Tribute to Johnny Cash Show der Gruppe „Bandana“ aus dem sächsischen Burgstädt.
Punkt 22.00 Uhr stieg Frontmann Andreas Matthes (Gesang, Gitarre) im Johnny Cash Outfit, ganz in Schwarz und spitzen Stiefeln, gefolgt von Julia Zenner (Gesang, Gitarre, Autoharp), Frankie Melody (Gitarre, Gesang) und Bodo Martin (Bass) auf die kleine Bühne.
Die MusikerInnen spielten traditionelle Country Musik, insbesondere Songs von Johnny Cash aus den 50er und 60er Jahren, dessen musikalischem Erbe sie sich besonders verbunden fühlen. Aber auch der ein oder andere Song aus dem neueren Schaffen des Sängers, der 2003 verstarb, war zu hören. Schon nach den ersten Songs, Klassikern wie „I Walk The Line“ aus dem Film „The Sheriff“, „Ring of Fire“, „Folsom Prison Blues“, „Hey Porter“, „Big River“ oder „San Quentin“ sang das Publikum mit, wieherten geile Stuten und spitze Hengste, begannen einige zu träumen, zu schunkeln oder wagten ein Tänzchen.
Die Musik im Country & Western Stil kam mal als Tanzstück, mal als Ballade daher. Andreas Matthes und Julia Zenner zogen die Anwesenden immer wieder mit ihrem Gesang, ob solistisch oder im Duett, in ihren Bann. Als Julia Carlene Carters Song „The Sweetest Thing“ sang, war es im Raum so still, dass man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können. Das Publikum war begeistert und spendete viel Beifall. So war an diesem Abend Spaß, gute Laune und träumen angesagt.
Als ich während einer kleinen Pause Andreas fragte, wie er zu der Musik von Johnny Cash gekommen sei, antwortete er mir: „Ich fand zu Hause ein Tonband meines Vaters, auf der die Musik war. Diese gefiel mir so gut, dass ich 2001 eine Schar von Gleichgesinnten um mich scharte und die Gruppe „Bandana“ gründete.“
Nach der Pause spielte die Band noch so manchen Song, ehe die Musiker gegen 1.00 Uhr in der Nacht müde aber glücklich ihre Gitarren einpackten und ein schöner Abend zu Ende ging. Und so mancher Gast wünschte sich beim Verlassen des Pub, es möge bald wieder einmal einen Country Musik Abend im Irish Harp Pub geben.


Anmerkung: Ein Beitrag von Reinhard Lausch





Blick, 09.06.2004







Freie Presse, 19.02.2004







www.allcountry.de


Johnny Cash Birthday Memorial

(15.03.2004) Birthday Memorial

Am 26. Februar hätte der im letzten Jahr verstorbene Sänger und Musiker Johnny Cash seinen 72igsten  Geburtstag gefeiert. Aus diesem Grunde lud die Band Bandana an diesem Tage nach Chemnitz ins “ KasCa“ zu einer kleinen Feier ein, um ihn damit zu ehren und zu gedenken.
Das KasCa ein kleines Cafe auf dem Kassberg in Chemnitz war schnell mit Gästen gefüllt so dass der Platz bald sehr rar wurde. Bandana ist eine sehr junge Band, die sich fast ausschließlich der Music von Johnny Cash verschrieben hat. Frontmann Andreas Matthes verfügt über eine Stimme die dem wahren Cash  sehr nahe kommt. Dabei merkt man ihm an, dass er nicht nur seine Songs singt sondern sie fühlt, liebt und lebt. Zwischen den Liedern gab Andy (Andreas) immer wieder ein paar biographische Informationen zum Leben und Wirken Cashs bekannt. Mit Julia Zenner hat Bandana eine musikalische June Carter gefunden. Mit ihr folgten einige „June Carter - Johnny Cash Duette.“
Für eine weitere Besonderheit an diesem Abend sorgte Frankie Melodie von den “Wild Woodboys“. Als Gastmusiker begleitete er mit Steel-Gitarre und Gitarre “Bandana” bei einigen Songs und so wirkten diese noch etwas voller im Sound.
Alles in allem ein gelungener Abend, der dem Anlaß sicher gerecht wurde.

Daniel Black River & CLDT





03.02.2004


BANDANA zum Countryszene-Treff in Werdau


Keinem gewöhnlichen Clubabend, sondern eine Insidern vorbehaltene Möglichkeit zum fröhlichen Miteinander und Austausch folgten gern unsere Freunde aus Altenburg,Hartha, Königsee, Krölpa, Crimmitschau, Zwickau u.a. am 14.12.03.  Reichlich Musik für Country Western Dance war angesagt und wurde von den Tänzern der ca. 40 Anwesenden rege genutzt. Zwischendurch fanden einige besondere Urkunden ihren Besitzer und andere Zeit für Szene- News. Im Mittelpunkt des Abends standen und spielten jedoch Andy, Julia, Björn und Bodo, welcher für Mathias kurzfristig einsprang - die Countryband ”Bandana”. Wir lernten sie schon vor geraumer Zeit bei Chemnitz kennen und sind seitdem in ständig guter Verbindung. Schwerpunktmäßig sind es Cash- Songs, welche Andy, der Frontmann hervorragend spielen und singen kann, sowie einfühlsame John-June- Duetts mit Julia an seiner Seite. Stimmen und Gestik lassen keine Zweifel aufkommen: Hier haben sich junge Leute mit Herz und Seele dem reichhaltigen Schaffen des größten Countrysängers verschrieben. Einige Countryklassiker durften im Repertoire natürlich auch nicht fehlen. Diesem Abend, an den sich alle beteiligten Country Western- Aktiven gern erinnern und nutzten, um neue gemeinsame Ziele abzustimmen, da sind sich alle einig, werden weitere folgen.   
See you later ! el Alamo & Friends  - siehe auch www.elalamo.beep.de





11.12.2003


Gunter Gabriel - zu Gast in der Countryszene Westsachsens

(11.12.2003) Für Countryfreunde sicherlich ein lang erhofftes Highlight - obgleich John Carter Cash diesmal wegen einer Familientrauerfeier nicht dabei war und erst im neuen Jahr weiter mit Gunter tourt. Das Kulturhaus in Zwickau war am 28.11.03  zwar nur knapp gefüllt aufgrund mäßiger Werbung des Veranstalters, aber der für die Country - und Westernszene in der Region um Zwickau bekannte und aktive Country - und Westernclub“el Alamo” und Freunde war natürlich dabei. Ein “Heimspiel” in guter Umgebung ist sowieso selbstverständlich. Trotz verspäteten Konzertbeginns, weil Gunter Autobahnstress hatte, erlebten alle Gäste wieder einmal schöne Stunden in lockerer Athmosphäre. Die Sängerin “Mary” startete mit Countryklassikern einen Solopart zu Beginn des Abends.  Die “el Alamo´s” aus Werdau zeigte unter großen Beifall Country Western Dance und eine neu arrangierte Historische Westernmodenschau. Waymore Clayton  und die Band von Gunter Gabriel konnten die Stimmung weiter erhöhen. Mit Eintreffen von Gunter gewannen auch sofort seine gut getexteten deutschen Cash - Songs die Zuhörerherzen des Publikums. In einer Pause ergab sich, daß Gunter einen Freund der “el Alamo´s”  aus Chemnitz kennenlernte. Andy von der Gruppe “Bandana”spielt nicht nur Johnny Cash Songs, sondern singt sie auch noch fast perfekt. Gunter überließ ihm dann einfach seine Gitarre, Band und Bühne. Mit “Hey Porter”und “Ring of fire” hatte so auch Andreas Matthes großen Beifall gewonnen. Dies wird ihm sicherlich neuen Ansporn in der Countrymusicszene geben. Viele Wunschsongs und natürlich Zugaben in der letzten Runde hielten Gunter und Band und den Spass bis weit nach Mitternacht auf der Bühne fest. Die Zeit für gute Gespräche und Informationen hat sich ebenfalls gelohnt. Alles in allem: Ein guter  Abend .
Old Winnie / ALAMOGERMANY1824@aol.com
Erster Country - und Westernclub mit Tradition in der Region
“el Alamo”Werdau e.V.