|
Märkische Allgemeine, 07.02.2011
|
|
|
|
KONZERT: Fliegende Petticoats
Bandana ließen die Kulturscheune in Thyrow wackeln
THYROW - „So wie der Sound war, ist es das Beste, was man machen kann“, so die Überzeugung von Bandana-Sänger Andreas Matthes. Ihm geht auch darum, diesen Sound am Leben zu erhalten. Das machen Bandana sehr erfolgreich seit mittlerweile zehn Jahren, denn am Wochenende begann ihre Jubiläumstour zum 10. Bandgeburtstag. Der wohl einflussreichste US-amerikanische Country-Sänger und Songschreiber Cash war dermaßen produktiv, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Der Coverband Bandana wird nie die Musik ausgehen. Von den mehr als 1000 Johnny-Cash-Songs sind „erst“ rund 200 im Repertoire der Sachsen. Sänger Andreas Matthes: „Genug Material für die nächsten zehn Jahre.“ Das Publikum wird immer anspruchsvoller. Während früher vor allem bekannte Hits wie „Ring of Fire“ gewünscht waren, sind es heute seltenere Stücke.
Die Kulturscheune Thyrow platzte aus allen Nähten – eine bunte Mischung aus Jung und Alt. Neben erdfarbenen märkischen Cowgirls und -boys sah man auch ein paar weibliche Farbtupfer im farbenfrohen Petticoat. Gemeinsam stürmen sie nach den ersten drei Liedern auf Tanzfläche und Bühne.
„Mir gefällt der Lebensstil und vor allem die Musik von Johnny Cash“, begründete Dajana Vietz aus Thyrow ihr Kommen. Sie wurde über den Film „Walk the Line“ vom Cash-Fieber infiziert und pflegt den Stil der Sechziger auch im Alltag. „Das sieht einfach verdammt feminin aus“, so Vietz, die einen roten Petticoat mit weißen Punkten trug. Ihr Lebensgefährten – in Lederjacke und mit viel Gel im Haar– machte mit ihr die Tanzfläche unsicher.
Auch wer nur die Show genießen wollte, hatte seine helle Freude. Bassist Bodo lieferte eine Mischung aus Musik und Akrobatik ab, griff in jeder erdenklichen Position in die Saiten griff und stand auch schon mal auf seinem Instrument.
Ein kleiner Wermutstropfen: das fehlende Lächeln von Sängerin Miriam Spranger, die technisch perfekt mit ausdrucksstarker Stimme sang, während die drei Jungs neben ihr und die Besucher offenbar sehr viel mehr Spaß hatten. (Von Mike Jentsch)
|
|
|
|
|
|
|
Mitteldeutsche Zeitung, 02.02.2011
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Freie Presse, 13.12.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Vogtland Anzeiger, 08.10.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Torgauer Zeitung, 28.09.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Sächsische Zeitung, 13.09.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Vogtland Anzeiger, 26.04.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Vogtland Anzeiger, 16.04.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Zossener Rundschau, 08.02.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Mitteldeutsche Zeitung, 02.02.2010
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Westfalen-Blatt, 16.09.2009
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Chemnitzer Morgenpost, 13.08.2009
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Freie Presse, 07.08.2009
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Western Mail, Heft 07/2009
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
suedkurier.de, 19.05.2009
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Badische Zeitung, 17.05.2009
|
|
|
| "BANDANA" IM FOLKTREFF
Countrysongs aus einer anderen Welt
"Bandana" nennt sich die Gruppe, die beim Folktreff ihr Publikum mit Songs von Johnny Cash begeisterte. Bandana, das ist das Halstuch, mit dem sich die Cowboys vor Staub schützen. Zwar trug keiner der Musiker ein solches Tuch, aber Cowboystimmung kam trotzdem auf.
BONNDORF. "Bandana" nennt sich die Gruppe um den Sänger Andreas Matthes, die am Freitag beim Folktreff ihr Publikum mit Songs von Johnny Cash begeisterte. Bandana, das ist das Halstuch, mit dem sich die Cowboys vor Sand und Staub schützen. Zwar trug keiner der Musiker ein solches Tuch, aber Cowboystimmung kam trotzdem auf, schon mit den ersten Takten der Musik.
Ein von Kontrabass und Schlagzeug getriebener galoppierender Rhythmus verwandelte das Foyer der Bonndorfer Stadthalle in einen virtuellen Western-Saloon, wie er in John-Wayne-Filmen nicht eindrucksvoller dargestellt sein könnte. Zwar fehlten bei dem Bonanza-Sound die echten Pferde, dafür gab es einen ganz in Schwarz gekleideten Sänger mit ebenso schwarzer Bassstimme, der dem 2003 verstorbenen Johnny Cash, dem berühmten "Man in Black", eine Wiedergeburt bescherte. Ein Revival also, eine durchaus gewagte Sache angesichts der überragenden Bedeutung dieser Country-Legende.
Sänger Andreas Matthes und seine Begleiter beschränkten sich deshalb ganz bewusst auf die Zeit, als Johnny Cash bei Sun Records unter Vertrag stand, jener Plattenfirma, die damals auch Elvis Presley betreute. Es war die Zeit von 1955, seiner ersten Veröffentlichung zusammen mit den "Tennessee Two", Luther Perkins und Marshal Grant, bis 1967, dem Jahr, in dem Cash sich das Leben nehmen wollte und eine wilde Phase von musikalischer Kreativität, Erfolgsrausch und Drogenmissbrauch zu Ende ging..
Die Hits aus jener Zeit wirken heute zum Teil weit entfernt. Die nachdenklichen Texte über die Mühsal des Lebens auf dem Lande (How high is the water, momma), über Liebe (Ring of fire) und Einsamkeit (There you go, I still miss someone), über die Sehnsüchte der Jugend (Hey Porter) ebenso wie über ihre Fehltritte (Folsom prison blues), all diese Texte scheinen aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt zu kommen, doch mit der tänzerisch lockeren musikalischen Umsetzung kamen sie auch bei den Zuhörern in Bonndorf an. Dazu trug der rhythmische Drive der Band ebenso bei wie der Gesang des tief dröhnenden und bei den Ansagen leicht sächselnden Andreas Matthes, bei dem man sich immer wieder fragte, wo er das gewaltige Stimmvolumen herholt. Körpervolumen jedenfalls ist es nicht, das brachte eher Bassist Bodo Martin mit, der allerdings eher für die nicht verbalen Spaßeinlagen zuständig war - abgesehen davon, dass er neben Oliver Sachs am Schlagzeug und Markus Lang an der Rhythmusgitarre für einen angemessen satten Sound sorgte. Der mündete zwar nicht sofort in begeistertes Mitklatschen, auch wenn der kaugummikauende Spaßvogel am Stehbass dies wiederholt mit weit ausholender Geste einforderte, aber nach und nach gewann doch die drängende Suggestivität des Country-Rhythmus die Oberhand. Ergänzend kam gelegentlich die Sängerin Miriam Spranger in der Rolle von Cashs Ehefrau June Carter Cash zum Einsatz.
Alles in allem wurde der Abend dann auch für jene, die Johnny Cash nicht in ihrer CD-Sammlung haben, zum nachhaltigen Ereignis. Und die richtigen Fans bekamen nach dem offiziellen Teil des Programms im Rahmen eines kleinen Wunschkonzerts noch ihre Lieblingshits auf Zuruf nachgeliefert. Andreas Matthes bewies dabei, dass er sich bestens im Repertoire des Johnny Cash auskennt. Aber als es schließlich auf Mitternacht zuging, mussten er und seine Band dann doch endlich zum Schluss kommen. Auch wenn im Publikum nicht wenige gern noch mehr gehört hätten. (Gerhard Wiese)
|
|
|
|
|
|
|
Medien Mittweida, 19.03.2009
|
|
|
|
Von: Jan Holubek
Sound of Johnny Cash
"BANDANA" begeistern Studenten
Mit über 280 Auftritten seit 2002 sind "BANDANA" die meistgebuchte Johnny Cash Tribute Band Deutschlands. Am 18. März stand auch der Mittweidaer Studentenclub auf ihrem Terminplan. medien-mittweida.de sprach mit der Coverband über ihr außergewöhnliches Konzept.
Es dauert nicht lang und die Besucher lassen sich von der Countrymusik mitreißen. Sie klopfen und klatschen zum Takt der Musik und tanzen im gut gefüllten Studentenclub. Von "Cry Cry Cry" über "Ring of Fire" und "Walk the Line" bis hin zu "Hurt" – das Repertoire von "BANDANA" ist groß. Dabei spielen sie ausschließlich Songs, die ihr Idol Johnny Cash entweder live gespielt oder auf Tonträgern veröffentlich hat. Der Sänger mit der rauen Stimme und den kritischen, unkonventionellen Texten hat es besonders Bandleader Andreas Matthes angetan. Schon seit 2001 beschäftigt er sich mit dem Leben und der Musik des "Man in Black". Deshalb kann er fast alle Musikwünsche aus dem Publikum erfüllen.
Ungewöhnlicher Tourplan
Ein Blick in den Terminplan der Coverband erstaunt: Auf der Liste stehen nicht nur Saloons und Country-Festivals, sondern Events und Locations jeglicher Art. Darunter befinden sich Punkkonzerte, Hochzeiten, Golfplätze, Kirchen und sogar Gefängnisse.
|
|
|
|
|
|
|
Märkische Allgemeine, 02.03.2009
|
|
|
COUNTRY: „Man in Black“ aus Sachsen
Die Coverband Bandana ließ ihr Idol Johnny Cash in der Kulturscheune Thyrow wieder auferstehen
THYROW - Stets ganz in Schwarz, die Gitarre lässig geschultert, trat die Country-Ikone Johnny Cash vor sein Publikum. Er sang mit rauer Stimme von Gott, der Liebe, dem Wilden Westen, aber auch von den Armen, Unterdrückten und Ausgestoßenen. 2003 segnete Johnny Cash im Alter von 71 Jahren das Zeitliche. Doch echte Legenden sterben nie. Mit der Coverband Bandana feierten Fans in der rappelvollen Thyrower Kulturscheune die Wiedergeburt des unvergesslichen Country-Barden.
Mit Bodo Martin (Kontrabass), Oliver Sachs (Drums) und Markus Lang (Gitarre) will Bandleader Andreas Matthes das Original so stilecht wie möglich herüberbringen. Er selbst mimte, komplett in schwarz gehüllt, den Altmeister Cash höchstpersönlich. Warum „The Man in Black“ Cash auf der Bühne ausschließlich Schwarz trug, erklärte Matthes gerne: „Cash wechselte die Farbe so lange nicht, bis alles Böse, Sündhafte und Gottlose von der Welt verschwunden ist!“.
Neben dem schwarzen Dress für die Cash-Reinkarnation stimmten auch weitere Details: so biss Bodo Martin seinen Kaugummi wie dereinst Cashs Bassist. Dass Bandana das Original so perfekt wie möglich imitieren will, bezeugte auch Miriam Sprangers Auftritt. Sie übernahm den Gesangspart, den einst Cashs Ehefrau June Carter ausgefüllt hatte.
Was den Cash-Sound der aus dem sächsischen Burgstädt stammenden Coverband jedoch besonders authentisch wirken ließ, war Matthes' tiefe voluminöse Stimme – was überraschte, da der hagere junge Mann offensichtlich kaum Resonanzkörper mitbringt. Lediglich der etwas rauchige, verlebte Klang des drogenerfahrenen Originals fehlte.
„Echt Wahnsinn, wie nahe Matthes an den wahren Cash herankommt!“, freuten sich zwei ältere cowboybehütete Herren mit Western-Jacke und spitzen Lederstiefeln.
Zwar spielte Bandana wie Cash selbst lieber die nachdenklich-melancholischen Songs, doch durften die Publikumslieblinge nicht fehlen. Mit den legendären Superhits „Ring of fire“ und „Walk the line“ brachte die Band die Stimmung auf den Siedepunkt. (Von Andrea Keil)
|
|
|
|
|
|
|
Freie Presse, 10.09.2008
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
suedkurier.de, 25.08.2008
|
|
|
VS-Villingen
Festival fetzt drinnen wie draußen
VON UWE SPILLE
Regnet es oder regnet es nicht? Diese Frage treibt Open-Air Festivalmacher naturgemäß den Schweiß auf die Stirn.
Gut, wenn man da ein Ausweichquartier im Trockenen nebenan hat wie beim Innenhoffestival, das jetzt zum 20. Mal
über die Bühne geht.
VS-Villingen - Früher, im Innenhof der Sparkasse, wo alles begann, da gab es im Fall des Regenfalles ein knallbuntes,
rundes Zelt. Allerdings war das nicht viel höher als das Publikum, und wer da nicht ganz vorne stand, sah nur noch
maximal die Bäuche der Protagonisten auf der Bühne. Das waren dann die berüchtigten "Bauchkonzerte".
Heute lächelt man über die alte Zeit und das Zelt und verzieht sich stattdessen in die Scheuer des Jugendhauses.
Was aber, wenn man sich dazu entschieden hat, drinnen aufspielen zu lassen, und kurz vor Beginn des Konzertes draußen der blaue Himmel strahlt? Dann nerven die Besucher, die fragen, warum denn das Konzert um Gottes Willen nicht draußen
stattfindet. Aber irgendwann muss eine Entscheidung fallen und so entschied man sich also beim Festivalauftakt am Freitag
für drinnen. Doch kurz vor dem Konzert blauer Himmel. Warum, um Gottes Willen?
Bandana, so bezeichnet man die Halstücher der Cowboys, und so heißt die Johnny Cash Coverband, die den Opener fürs Fest
gaben. Wer glaubte, Johnny Cash zieht keinen Hund hinterm Ofen vor, sah sich getäuscht. Rappelvoll war die Scheuer,
so dass selbst die Festivalmacher draußen vor der Tür nur stehend in den Genuss der musikalisch äußerst ansprechenden
Band kamen. Locker waren sie drauf, die Jungs auf der Bühne, man merkte die große Bühnenerfahrung der Truppe auf Anhieb.
Leicht sächselnd und sympathisch die Ansagen zwischen den einzelnen Cash-Songs, der Sound genau so, wie man es erwarten
konnte, selbst als Country-Gegner musste man zumindest geistig den Cowboy-Hut ziehen.
Doch das Beste: Pünktlich zum ersten Stück der Band begann es draußen endlich zu regnen. Gut entschieden also.
. . .
|
|
|
|
|
|
|
schwarzwaelder-bote.de, 25.08.2008
|
|
|
| VS - Supertramp-Coverband beim Innenhof-Festival
Villingen-Schwenningen - . . .
Startschuss mit der Johnny-Cash-Coverband
Der Startschuss am Freitagabend mit der Johnny-Cash-Coverband fand
vorsichtshalber wegen der Wetterkapriolen in der Scheuer statt. Rund 150 Gäste
saßen oder standen dichtgedrängt im Konzertsaal. Nach der Pause wurden die
ersten Reihen von Stühlen befreit. Dann kam mehr Stimmung auf, weil sich die
Leute mitbewegen konnten. Bei »Ring of fire« oder »Walk the line got Rhythm«
kurz vor der Pause sprang der Funke über und es kam Stimmung auf.
Bassist Bodo, kaugummikauend und mit Charisma, war immer in Bewegung mit
seinem Kontrabass. Konträr dazu der Sänger und Johnny Cash-Epigone Andreas
Matthes blieb stur auf einem Fleck stehend. Die Quartettformation wurde ab
und zu bereichert durch den glasklaren und einwandfreien Gesang von Ily Veith.
Die Songs plätscherten so gemütlich vor sich hin wie der Ohio, der in dem Song
»Down by the banks of the Ohio« besungen wurde. Zum Schluss zeigte der Sänger
Andreas Matthes, wie gut er an der Harp war und die Stimmung hob sich an.
Jubelnder Applaus erntete er dafür. beim letzten Stück »Jackson«.
Von Wolfgang Trenkle und Bärbel Wissert
|
|
|
|
|
|
|
CountryHome, 18.05.2008
|
|
|
| BANDANA „Sound of Johnny Cash" …..Live bei Radio Euroherz
Es
müsste 2005 in Geiselwind gewesen sein, wenn uns die Erinnerung keinen
Streich spielt. Da stand die Band BANDANA auf dem Programm.
Mit dem Motto „Sound of Johnny Cash" traten sie an und im VIP- Bereich
tauchte ein Schwarzgewandeter junger Mann, von der Statur sehr hager und
dem Slang nach auch noch aus dem Osten der Republik, auf. Und der Junge,
ohne sichtbaren Resonanzkörper, wollte Songs vom Meister Cash singen?,
fragten sich nicht nur wir. Dann standen sie auf der Bühne in „Toni`s
heiligen Hallen". Der Junge Mann, der eher wie ein mormonischer
Wanderprediger aussah, legte los und wir waren überrascht. Nein, dass
trifft nicht zu, wir waren begeistert. ANDREAS MATTHES hieß der Knabe
und wenn man nicht hinsah, dachte man J.Cash höchstpersönlich stand auf
der Bühne. Sie zogen eine tolle Show ab und wenn man die Cash/ Carter
Familie so oft Live erlebt hat wie wir, dann gehört schon Talent dazu
uns zu überzeugen. BANDANA hat es an diesem Tag geschafft und auch das
verwöhnte Geiselwinder Countrypublikum zollte ihnen den gebührenden
Applaus. Was uns unvergesslich bleiben wird ist die Sängerin, Julia, als
Inkarnation von June Carter. Wie sie sich auf der Bühne bewegt, sitzt
und singt wie June, sie spielt auch noch die Auto- Harb wie ihr großes
Vorbild und macht damit den Eindruck perfekt. Nun die Zeit vergeht und
wir haben auch BANDANA inzwischen öfter auf der Bühne gesehen. Zuletzt
auf der CMM in Berlin. Wie wir ihrer ausführlichen Bio entnehmen, haben
die Musiker öfter gewechselt, was aber dem Zuschauer nicht weiter stört,
wenn der Sound gut und der Frontmann der gleiche ist. Nun haben sie sich
auch in die illustre Liste der Live- Gäste von „Doc" Schulze eingereiht.
Am 13. Mai 08 kamen sie in´s Hofer Medienhaus und wir nutzten die
Gelegenheit die Menschen von BANDANA einmal näher kennen zu lernen.
Neben Frontmann Andreas, waren noch Bodo, Markus und die Betreuerin
Beate in´s Studio gekommen. Mit einem „Servus" begrüßte Bodo die
Nordbayerischen Zuschauer und mit dem „Folsom Prison Blues" legten sie
musikalisch los. Im Interview erklärten sie, dass man BANDANA vom Trio,
bis zur acht köpfigen Band buchen kann. „Unser Schwerpunkt liegt auf den
alten Klassikern, meist aus der SUN- Zeit, von Johnny Cash". Andreas war
inzwischen einmal in Nashville/TN und auch einmal in Memphis, hat aber
Johnny Cash leider nicht mehr persönlich kennen gelernt. Er sah ihn zum
ersten Mal am 8. April 1997 bei seinem Konzert im Kulturpalast in
Dresden. Wir waren damals auch dabei, zusammen mit Tom Astor und „Doc"
Schulze. Johnny Cash wurde an dem Abend in die „German Country Hall of
Fame" , wo man sich bis heute immer wieder fragt wo die überhaupt ist,
aufgenommen. Einen Tag vorher konnten wir Johnny Cash, June Carter und
Kris Kristofferson auf einer Pressekonferenz in Hof, vor ihrem Konzert
in der Freiheitshalle, erleben und befragen. Andreas Matthes wurde 2001
von der J.Cash Tochter, Kathy Cash Tittle zu einem Lunch ins „Olive
Garden" Madison/Nashville eingeladen. Die BANDANA`s haben circa 80 Songs
von J. Cash im Programm und in den zwei Stunden Sendezeit dürfen sie
reichlich davon spielen. Selbstverständlich werden „Ring of Fire", „Big
River" oder „I walk the Line" gebracht. Auch das Instrumental „Bandana"
wird gespielt und nach der Sendung sitzen wir, wie sollte es anders
sein, noch lange in der Stammpizzeria zusammen und es gibt viel zu
erzählen. Wer sich über die Band informieren möchte, kann die Website
www.bandana-music.de
anklicken.
Peter und Uschi |
|
|
|
|
|
|
mz-web.de - Mitteldeutsche Zeitung, 12.05.2008
|
|
|

 |
|
|
|
|
|
Freie Presse, 31.12.2007
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Western Mail, Heft 11/2007
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Freie Presse, 08.09.2007
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Freie Presse, 27.08.2007
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Der Country Freund, 09/2007
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Western Mail, 07/2007
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Wheel, 07/2007
|
|
|
 |
|
|
|
|